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Wie man Atome verwirrt / Metallische Gläser

Die großen Palladiumatome (grau) der Legierung Pd43Cu27Ni10P20 bilden noch in der flüssigen Schmelze ein starres Netzwerk, in dem die anderen Atome wie in einem Käfig gefangen werden. Das schwer bewegliche Gerüst bremst die Kristallisation, weshalb bereits eine geringe Kühlrate ausreicht, um ein metallisches Glas zu erzeugen.
Abbildung: Björn Gojdka, Copyright: CAU

Forschern von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel um Professor Franz Faupel ist es weltweit erstmalig gelungen, die Beweglichkeit aller Elemente einer glasbildenden Legierung über den gesamten relevanten Temperaturbereich zu bestimmen. Wie die Wissenschaftler in dem renommierten Fachjournal Physical Review Letters berichten, konnten sie in der Legierung Pd43Cu27Ni10P20 durch ihre Messungen einen fundamentalen Mechanismus der... mehr »

Weltgrößte Datenbank für die Präparation von Materialien und Werkstoffen entsteht

So sehen präparierte Aluminiumwerkstoffe mit maßgeschneiderten Eigenschaften unter dem Lichtmikroskop aus. Sie machen Fahrzeuge leichter, damit sie wesentlich weniger Energie verbrauchen. 
Bild: Universität des Saarlandes

Materialien müssen heute vielfältige Anforderungen erfüllen: Keramiken sollen hitzebeständig sein oder Kunststoffe den Strom leiten. In den Laboren werden dafür neue Werkstoffe entwickelt, deren Qualität die Hersteller überwachen müssen. Dies stellt ihre Prüflabore vor große Herausforderungen, da man die Materialproben vor der Analyse erst aufwändig behandeln muss. Detaillierte Anleitungen für diese so genannte Präparation von Werkstoffen... mehr »

VDI Technologiezentrum GmbH organisiert im Rahmen einer BMBF-Initiative /Förderung eine German Area auf der China International Industry Fair , CIIF 2010.

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Fax:+49 (0) 211 62 14 486

Die VDI Technologiezentrum GmbH organisiert im Rahmen einer BMBF-Initiative /Förderung eine German Area auf der China International Industry Fair , CIIF 2010.

Die »CIIF 2010«- Messe findet in der Zeit vom 9. bis. 13. November 2010 in Shanghai statt. Falls Sie als Aussteller an der Messe vor Ort teilnehmen und/oder Ihr Firmenprofil in der Broschüre »Nanotechnology –Made in Germany« veröffentlichen wollen, dann wenden Sie sich bitte an... mehr »

Neuartige poröse Materialien schaffen vielfältige neue Möglichkeiten

Varianten pulverförmiger metall-organischer Gerüstverbindungen (MOFs) 
Foto: Fraunhofer IWS Dresden

Die Eigenschaften von Materialien bestimmen ganz wesentlich Form und Funktion vieler Produkte. Neuartige Materialien wie bspw. die sogenannten MOF-Verbindungen bieten eine Vielzahl neuer Möglichkeiten. Metal Organic Frameworks, MOFs, sind poröse Festkörper, die aus vielen, immer gleichen Grundbausteinen bestehen und baukastenähnlich sehr variabel zusammengesetzt werden können. Ihre relativ einfache Herstellung und vor allem ihre gigantisch... mehr »

Selbstreinigende Beschichtungssysteme durch UV- oder Infrarotlicht-Reflexion

Neuartiges Konzept zur Generierung von selbstreinigenden Beschichtungen am Beispiel eines Automobillacksystems; M – Metall­sub­trat, KTL – Kathodische Elektrotauchlackschicht, BL – Basislackschicht, KL – Klarlackschicht mit UV/IR-reflektierenden partikulären Stoffen

Im Rahmen einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) arbeitet das Fraunhofer IPA an Beschich­tungssystemen der neuen Generation.

Das Interesse der Industrie an der Generierung von neuartigen, selbstreinigenden Be­schichtungssystemen ist hoch, da die bisher etablierten Selbstreinigungskonzepte in ihrer Anwendbarkeit begrenzt und gegenüber mechanischen und chemischen... mehr »

Wie sich Fußball-Moleküle unter Oberflächen schieben

Mikroskopische Aufnahme einer Graphenschicht auf Nickel-Substrat. Auf dem Bild links, aufgenommen bei einer beliebigen Vorspannung der Mikroskopspitze, sieht man nur dunkle Streifen. Erst wenn die Vorspannung spektroskopisch gezielt auf die C60-Moleküle abgestimmt wird (rechts), werden die Moleküle unter der Graphenschicht als Ursache für das Streifenmuster sichtbar. 
Grafik: HZB

HZB-Forscher beobachten atomare Vorgänge beim Dotieren von Halbleitermaterialien

In der Zeitschrift Advanced Materials stellen sie eine Mikroskopie-Technik vor, mit der sie beobachten können, wie sich einzelne zum Dotieren verwendete Fulleren-Moleküle unter die Graphen-Schicht schieben, die zuvor auf einem Nickel-Substrat abgeschieden wurde.

Fulleren und Graphen, die beiden noch nicht lange bekannten Formen des Kohlenstoffs regen... mehr »

VDI-Nachwuchspreis Nanotechnik im Rahmen der Nanofair verliehen

http://www.nanofair.de

Auf dem Abendempfang des Nanotechnik-Kongresses »Nanofair« wurde am 6.7.2010 im Schloss Albrechtsberg in Dresden der VDI-Nachwuchspreis Nanotechnik an Noël Wilck von der Rheinisch-Westfaelischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen verliehen.
Noël Wilck erhielt die Auszeichnung für seinen wissenschaftlichen Beitrag zur Steigerung des Wirkungsgrades von Solarzellen. In seiner Masterarbeit zeigte er, wie hierfür die Nanotechnologie durch die... mehr »

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